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Umwandlung von Dauergrünland

1. durch einen greeningpflichtigen Betrieb


Sie bewirtschaften einen greeningpflichtigen Betrieb und möchten Dauergrünland in eine andere landwirtschaftliche Nutzung umwandeln?

Sie benötigen folgende Unterlagen:

  • Antrag auf Genehmigung der Umwandlung von Dauergrünland gegen Ausgleich gemäß § 16 Abs. 3 Satz 2 Nr. 3 DirektZahlDurchfG,
  • Flurstücksverzeichnis (umzuwandelndes Grünland und Ersatzgrünland),
  • Evtl. Einverständniserklärung der Flächeneigentümer, Bereitschaftserklärung Bewirtschafter Ersatzfläche
  • Schlagskizze.

 

Sie bewirtschaften einen greeningpflichtigen Betrieb und möchten Dauergrünland in eine nicht-landwirtschaftliche Nutzung umwandeln?

Sie benötigen folgende Unterlagen:

  • Antrag auf Genehmigung der Umwandlung von Dauergrünland ohne Ausgleich gemäß § 16 Abs. 3 Satz 4 Nr. 2 DirektZahlDurchfG,
  • Flurstücksverzeichnis,
  • Schlagskizze,
  • Evtl. Einverständniserklärung der Flächeneigentümer,
  • Baugenehmigung, Aufforstungsgenehmigung.

 

Bitte beachten Sie folgendes:

Das Ersatzgrünland muss bis zum nächsten 15.05. angelegt werden, es gilt sofort als altes Dauergrünland und muss mind. 5 Jahre erhalten bleiben. Die Bewirtschaftung kann durch einen Dritten erfolgen. Dann muss dem Antrag zusätzlich die Bereitschaftserklärung des Bewirtschafters der Ersatzfläche beigelegt werden. Außerdem liegt die Verantwortung für die Anlage und den Erhalt des Ersatzgrünlandes bei dem Antragsteller des Umwandlungsantrags!

Holen Sie die Genehmigung vor der geplanten Umwandlung ein, denn sonst kommt es zu einem Greeningverstoß mit Kürzung der Greeningprämie sowie der Pflicht zur Rückumwandlung.                       

 



2. durch einen Kleinerzeuger bzw. Öko-Betrieb


Sie planen die Umwandlung von Dauergrünland und sind Kleinerzeuger oder bewirtschaften einen Ökobetrieb? Dann benötigen Sie folgende Unterlagen:

  • Antrag auf Genehmigung der Umwandlung von Dauergrünland gegen Ausgleich nach § 27 a LLG,
  • Flurstücksverzeichnis (umzuwandelndes Grünland und Ersatzgrünland),
  • Evtl. Einverständniserklärung der Flächeneigentümer,
  • Schlagskizze.

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